Projekte

>Mareike Steffens tanzt mit dem Wind<

bewegter wind - Windkunstfestival 2016

Hofgeismar, Trendelburg 21.August 2016

  

>Facebook me & Knockout threshold<

SOZOvisions in motion

Fotos: Karl-Heinz Mierke

 "...Kung Fu und moderner Tanz - passt das zusammen? Für Tänzerin und Choreografin Deborah Smith-Wicke auf jeden Fall. ... 18 Studierende der Berufsfachschule für zeitgenössischen Tanz SOZOvisions in motion begeisterten das Publikum (im Theater im Fridericianum). ... An Dramatik gewannnen die Bilder durch das rhythmische Donnern eines zehnköpfigen, von Steffen Moddrow geleiteten Trommler-Ensembles. Toll, wie sich Spannung aufbaute, Stimmungsbilder entwickelt und nunanciert wurden. ..."

HNA, 14.Juli 2916

 > I see <


Kreativwettbewerb  dere Kasseler Musiktage - gekonnt: Beitrag der Tanzwerkstatt Kassel "I see" bei der Aufführung im Opernhaus.

"...überstarke Bilder aus dem Leben deiser Welt fesselten die Aufmerksamkei, ehe der gekonnte Tanz in den Vordrgrund rückte. Am Ende hieß es "What a wonderful world..."

HNA, 7.Juli 2016

 >Im Zwischen der Zeiten<

"...begeisterten Applaus gab es für die Premiere des Tanzstückes "Im Zwischen der Zeiten - bewegte Dialoge" von Bettina Helmrich im Dock 4. Das Tanzstück der Choreografin...beschreibt Rituale und entliehene musikalisch-tänzerische Elemente anderer Kulturen. Verschiedene Kontexte des Vergangenen, Gegenwärtigen und Zukünftigen verlagert sie dabei ins jetzt..."

HNA, 27.Juni 2016

 >Vivaldi<

"...Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" sind ein ewiger Hit der barocken Tonmalerei...diese unwiderstehliche Mix inspirierte am Sonntag Abend die Tanzwekrstatt Kassel bei ihrem umjubelten Gastspiel im vollen Schauspielhaus.

Vor großem Publikum präsentierten 34 Tänzerinnen eine sich perfekt ergänzende Konzeption in zwei Teilen...(Choreografie: Jasmin Zingel, Pamela Hering). Vier Balllettklassen bereicherten durch ihre Anmut den so bildhaften Vivaldi-Originalklang...Zu spärischen und treibenden Sounds zeigte die "Junge Kompanie TanzZ-temporär" ihr modernes Tanztheater "Aqua" zum Thema Kilimawandel..."

HNA, 14.Juni 2016

 >Buchkörper<

"...Schreiben und tanzen stehen vordergründig betrachtet konträr zueinander. Lesen entzieht sich jedweder Körperlichkeit...

Brauchen wir überhaupt noch ein Gedächtnis, um die Zukunft zu gestalten? Es war ein großer Verdienst der Tänzerinnen (der Cpg. OffSpace), dass man sich als Zuschauer dieser Gedankenwelt öffnete. Großer Applaus..."

HNA, 13.Juni 2016

Foto: Philipp Kiefer

>Festival "Körperstürme"<

"...Manfred Trojahns sieben Ballettszenen für Instrumentalensemble "...une campagne noire de soleil" wurden zwar bereits 1993 in konzertanter Form uraufgeführt, doch erst im Rahmen des Körperstürme-Festivals kam es unter dem Titel "Schatten Licht" zu Tanz-Uraufführung.

Das Stück geht auf ein Essay von Albrt Camus "Nocces a Tipasa" zurück. Für den Komponisten stehrt die Landschaft um die algerische Hafenstadt für das harte Spiel von Licht und Schatten, In der Choreografie von Reinhild Hoffmann...sind Licht und Schatten allerdings nicht physikalische Phänomene.

Immer wieder in den sieben Szenen geht es in den strengen, den Raum auf ästhetische Weise ausfüllenden Tanzbildern um das Kreisen des Einzelnen um sich selbst und die Kontaktaufnahmen zu anderen - zum "Nächsten"..."

HNA, 17.Mail 2016

Foto: Claus Lefebvre

 >Körperstürme 2<

"...schwere Psychokost hatten die Besucher zu verdauen, die am Samstag beim Festival Körperstürme für Tanz und Zeitgenössische Musik die Premiere des Projektes "Uncanney Valley" in der Martinskirche besuchten. Die Regie hatte Evelyn Stadler, de Musik stammte von John Cage, Robin Hoffmann und Luigi Nono.

"Die choreografische Arbeit bewegt sich im Spnnungsfeld von Mensch und Maschine," war im Programmheft zu lesen. Man kann nur hoffen, dass die Visionen dieses eidrucksvollen Tanz- und Musikprojektes nicht zur Realität werden...

Die Besucher brauchen ein paar Sekunden, um sich zu sammeln, dann setzt lang anhaltender Beifall ein..."

HNA, 17.Mai 2016

 

>Kulturförderpreis der Stadt Kassel 2015<

Die Kulturförderpreisträger der Stadt Kassel 2015 stehen fest. Das Brachland Ensemble, der Jazzfrühling Kassel - Kasseler Förderverein für Kulturarbeit (KAFKA) sowie GetTogether - Netzwerk Freie Tanzszene Kassel erhalten in diesem Jahr die Auszeichnung für Künstlerinnen und Künstler, Kulturinitiativen und Kulturprojekte.

GetTogether – Netzwerk Freie Tanzszene Kassel wurde prämiert "für die Bündelung künstlerischen Schaffens und kreativer Potenziale durch gemeinsame Projekte und Produktionen sowie das Engagement für verbesserte Ausbildungs- und Auftrittsmöglichkeiten von Nachwuchstänzern in Kassel.“


Volker Straub, © Kulturamt Stadt Kassel

>Cosmic Dance II<

„Cosmic Dance – eine Reise ins Universum, Teil 2“ lautete d er Titel eines Tanzprojekts mit Schülern der Friedrich-Wöhler Schule. Tanz- und Musikpädagogen des Vereins Soziovim Kassel hatten das faszinierende Experiment mit den Grundschülern in Angriff genommen.Dabei herausgekommen ist eine bezaubernde Aufführung in der „Halle 2“ am Grünen Weg.

Ebenso wie „Cosmic Dance I“ im vergangenen Jahr wurde das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark – Chance Tanz“ gefördert. (chr)“

HNA 16. Dezember 2016


Foto © Karl-Heinz Mierke


Foto © Karl-Heinz Mierke

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>PERFEKTOPIA 99.0<

Können Mensch und Maschine noch auseinander gehalten werden?

“Dramatisch, ästhetisch, aber auch von einer bedrohlichen Aura bestimmt, haben die Tänzer Deborah Smith-Wicke, Marianne Linder und Michael Langeneckert, der auch für die Idee und Choreografie verantwortlich zeichnet, das interpretiert. Für die einfühlsamen Lichtstimmungen sorgte Pyry Mantere, Olaf Pyras für die beklemmend suggestiven Klangbilder.“

HNA 18. Januar 2016

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Klecks trifft Paradiesvogel

Tanzpremiere: Bettina Helmrich mit „Punkt punkt komma strich“ im Dock 4

"Herzlichen Applaus gab es für die Premiere des Tanzstücks >Still/Motion : punkt punkt komma strich< für Kinder ab 5 Jahren von Bettina Helmrich im Dock 4....Die Tänzerin und Choreografin trat mit eigener Malerei kraftvoll in Verbindung, die als Zeichentrick-Video eingespielt wurd." 

KASSEL LIVE (25. Januar 2016)

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>Duft des Lebens< . Eva Balkenhol, Udo Müller

„…..in der Studiobühne des Dock 4. Das Tanzstück basiert auf einer Idee und dem Konzept von Udo Müller, die Texte schrieb Eva Balkenhol, die Choreografie entwickelten die freiberuflichen Künstler gemeinsam.“

HNA 7. Mai 2016

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Kulturförderpreis 2015

Get Together erhielt den Kulturförderpreis 2015  der Stadt Kassel.

Das Netzwerk wurde prämiert "für die Bündelung künstlerischen Schaffens und kreativer Potenziale durch gemeinsame Produktionen sowie das Engagement für verbesserte Ausbildungsbedingungen und Auftrittsmöglichkeien von Nachwuchstänzern in Kassel". 

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Ursel Schlicht und Bettina Helmrich zeigen im Dock 4 eine poetische Performance

KASSEL. Einen bemerkenswerten Arbeitstitel hatten diese beiden Abende im Kulturhaus Dock 4: Unter dem Motto „Plötzmerklich geräuschlicheBewegung“ trafen sich Ursel Schlicht und Bettina Helmrich zu einem improvisatorischenAustausch zwischen Musik und Tanz…Markant war die Folge aus Aktionen und „eingefrorenen“Bildern in der Mitte des Abends.

HNA 28. September 2015

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15- jähriges Jubiläum

Die Tanzwerkstatt feiert ihr 15- jähriges Jubiläum am 13. Juni mit einem Gastspiel mit zwei Produktionen auf der Freilichtbühne Twiste.

“Wassermädchen” ist ein Tanzstück für Kinder und Familien. Ca 120 Schüler der Tanzwerkstatt im Alter zwischen 4 und 12 Jahren erzählen die Geschichte des Wassermädchens “Violetta”, die mit der falschen Haarfarbe auf die Welt kommt und somit im heimischem Teich zur Außenseiterin wird.

“Vivaldi – 4 seasons & aqua” ist ein zweiteiliger Tanzabend.
Beiden Stücken liegen die berühmten “4 Jahreszeiten” von Antonio Vivaldi zugrunde.

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Die dunkle Seite des Mythos

KASSEL. Auf allen vieren schlängelt sich ein schwarz gekleideter Tänzer barfuß mit langen Haaren durch die Besuchermenge vor den Toren der St.-Elisabeth-Kirche. Aus allen Ecken tauchen weitere dunkle Gestalten auf. Die 17 Tänzerinnen und Tänzer des Tanzkollektivs Labyrinthos bahnen sich langsam, zusammen mit den rund 350 Zuschauern, ihren Weg in die Kirche.

Beim Eintritt in die Hallen des imposanten Bauwerks strömt ihnen der Duft von Weihrauch in die Nase. Inmitten von dichten Rauchschwaden vermischen sich Tanzende und Zuschauer und es entsteht eine unnachahmliche Atmosphäre in den heiligen Hallen, die an diesem Pfingstmontag zum Schauplatz des letzten Teils des Tanzoratoriums „logos:orfeo IV - Rückkehr“ wurden.

Mit den letzten Lichtstrahlen des Tages, die den Raum durch die großen Kirchenfenster erhellen, endet die hervorragende Tanzperformance und wird verdient mit minutenlangem Applaus und Standing Ovations belohnt.

HNA, 27. Mai 2015

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„….jenseits des Augenblicks“

Bewegte Momente

„Mit Sektgläsern in der Hand schlendern etwa 80 Besucher der Inszenierung „...jenseits des Augenblicks...“ auf Socken über den hellgrauen Tanzboden. Eine „Vernissage mit Tanzperformance oder Tanzperformance mit Vernissage“ war angekündigt. Von der Decke hängen großformatige Fotografien von Karl-Heinz Mierke und skizzenhafte Malereien von Christine Reinckens.

Thorsten Teubl, Tanzdramaturg des Staatstheaters, eröffnet die Vernissage…Die „Magie der Darstellung des Augenblicks“, ist der Grundstein für das Zusammenwirken der verschiedenen Künste...

Dann folgt der tänzerische Teil des Abends. Deborah Smith-Wicke, die Tänzerin und Choreografin, erstaunt mit einer improvisierten Tanzperformance...

Die Kombination der Künste machte den Abend für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis.“

HNA, 27.10.14

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Karlskirche

Tanz die Karlskirche, 13. Oktober 2014

„Zum Hessischen Tag der Baukultur haben Tänzer und Tänzerinnen von SOZOvisons in motion unter der Leitung von Deborah Smith-Wicke und Susanna Horn sich mit der Architektur der Karlskirche auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird am 13. Oktober um 18.00 Uhr in einer öffentlichen Generalprobe gezeigt. Der Hessische Tag der Baukultur 2014 wird veranstaltet vom Baudezernat der Stadt Kassel, der Landesinitiative Baukultur in Hessen, der Bundesstiftung baukultur und dem Förderverein baukultur.“

HNA, 27.10.14

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viva con agua

Beklemmende Szenen

Studierende von „Sozo Visions“ tanzten für die Trinkwasserinitiative „Viva con Agua“

„Eine gute Sache, mit einem Benefizkonzert das Projekt „Viva con Agua“ zu unterstützen, das Menschen in aller Welt Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen will. Studierende der Kasseler Berufsfachschule für zeitgenössischen Tanz, „Sozo Visions in Motion“, haben dafür ein Stück erarbeitet: „Sorry, I just couldn’t sleep“. Am Freitag ging die Inszenierung vor knapp 40 Besuchern im Dock 4 über die Bühne...

...was die vier Tänzerinnen und zwei Tänzer an emotionaler Ausdruckskraft und tänzerischem Niveau (Choreografie: Kristina Becker) boten, berührte und begeisterte das Publikum.“

HNA 28.4.2014

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Helmrich

Suche nach Nähe: Tanztheater „Bild-Sprung“ von Bettina Helmrich

„Kann ich mich fühlen“, sagte er. „May I feel“, said he. Diese Zeile aus einem Gedicht von E. E. Cummings hat die Tänzerin und Choreografin Bettina Helmrich zu ihrem neuen Tanztheater inspiriert. „Bild-Sprung oder nothing is what it seems to be“ ist der Titel eines 45-minütigen Stückes...

„Das Konkrete ist der Körper“, sagt Bettina Helmrich, die in der freien Kasseler Tanzszene mit dem intellektuellsten Zugang zur Bewegung arbeitet...

„Bild-Sprung“, (eine) Gesamtkunstwerk aus Tanz, bewegten Bildern und Tönen.“

HNA 17. Oktober 2014

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Spohrmuseum

Ein Tanz durchs Museum

Bei den Kindertanztheatertagen brachten Jugendliche Spohr ganz ungewohnt auf die Bühne

„Eine Stunde lang beschäftigten sich sieben Tänzerinnen und ein Tänzer zwischen 13 und 17 Jahren Sonntagabend im Spohr-Museum mit Kassels großem Komponisten (1784 - 1859). Louis Spohr war einer der ersten Dirigenten, die mit Stab dirigierten….15 Probentage absolvierten Henß und Kaiser seit Anfang Oktober mit den Jugendlichen, von denen manche bis dato nicht einmal Tanzerfahrung hatten. Der Großteil stand noch nie auf einer Bühne.

Wobei die Bühne des Spohrmuseums ungewöhnlich ist. Die Tänzer erschlossen sich jeden einzelnen der kleinen Ausstellungsräume in zwei Gruppen, die Zuschauer waren mittendrin statt nur dabei. Geschickt nahmen die Choreografinnen auf die Räumlichkeiten und die historische Person Spohr Bezug.“

HNA 11.11.14

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Olala

Zum Schmunzeln

Premiere für das Kindertanzstück „O! lala

„Mirjam Henß und Udo Müller feierten im Rahmen der Kinder-Tanztheater-Tage am Mittwoch Premiere von „O! lala“, einem schwungvollen Tanzstück für Zuschauer ab zwei. Weiße Rahmen mit Schnapprollos, welche auf der einen Seite weiß und auf der anderen bunt sind, dienen als verschiebbare Bühnenelemente. So ist die Bühne ständig in Bewegung und wird Zentrum eines abwechslungsreichen Stücks aus Bewegung und Farbe. „O! lala“ erzählt von einer kleinen Frau und einem großen Mann...

<O! lala> ist ein anspruchsvolles Tanzstück, dessen spielerische Leichtigkeit ein Spaß für Groß und Klein ist.“

HNA 21.11.14

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Windgeflüster

Wie ein Flüstern des Windes

Gelungene Premiere: Mareike Steffens tanzt im Projekt des Aktionstheaters Kassel

„Es ist ganz still, nur die Schuhe von Mareike Steffens quietschen leise auf dem Boden der Halle 2 der Berufsfachschule für Bühnentanz, SOZOVisions in Motion, am Grünen Weg. Die Tänzerin greift zum Mikrofon und haucht dort zunächst sachte hinein. Die Geräusche, die entstehen, klingen wie der Wind und bringen die 27-Jährige nach und nach in Bewegung. Schließlich pustet sie sich selbst in Orkanstärke mehrfach durch den Raum.

Für die Idee und deren Realisierung zeichnet Werner Zülch vom Aktionstheater Kassel verantwortlich, die tänzerische Konzeption stammt von Mirjam Rauch.“

HNA 29.12.14

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Iphigénie

Iphigénie en Tauride

Christoph Willibald Glucks vieraktige Oper „Iphigénie en Tauride“ wurde 1779 in Paris uraufgeführt. Staatstheater Kassel, Inszenierung Rheinhild Hoffmann

„...Der herzliche Schlussbeifall im fast ausverkauften Haus galt neben den Solisten und dem Orchester auch dem Opernchor und der Tanzgruppe von Sozo Visions in Motion.“

HNA 22.12.14

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Cosmic Dance

Tanzend in das Weltall

An der Friedrich-Wöhler-Schule gab es ein Milchstraßenballett und eine Roboterparade

Cosmic Dance – Ein Tanzprojekt für Kinder - aus dem Programm „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Forschung und Technologie - zeigte eine Reise ins Universum zu den Sternbildern Alpha und Beta Centauri. Auf ihrer Reise begegneten den 35 Kindern der Friedrich-Wöhler-Schule aus Kasssel Kometen, Robotern, Sternschnuppen, Satelliten...

Unter fachkundiger Reiseleitung von Deborah Smith-Wicke, Céline Riad, Timothy Uehliger und Vicky Trow-Poole, der Sound-Control von Christine Weghoff sowie der Navigation von Manfred Zalfen und Travel Assistance mit Tina Machulik waren alle am Freitag 21.11.2014, um 17.00 Uhr, in „Halle 2“ unterwegs. Das Raumschiff stellte SOZOvisions in motion e.V.

 

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„Die Kasseler Tanzszene gibt eine Vorstellung zum Welttanztag"

Tanz, das ist Emotion und Leidenschaft in Bewegung umgesetzt. Was aber passiert, wenn Impulsgeber für die Ausdrucksform Tanz Alltagsgegenstände wie eine Glühlampe oder ein Kühlschrank sind? ....

Skurril, abstrakt und erzählerisch stecken die Tänzerinnen neue Erlebnisräume banaler Gegebenheiten ab und gaben damit auf eindrucksvolle Weise einen Eindruck von der Vielfalt der großen Kasseler Tanzszene….

Abschließend tanzen Mirjam Henß und Birgit Kaiser schräg um den Kühlschrank, aus dem sie eine Flasche Sekt ziehen, mit der am Ende auf eine gelungene und abwechslungsreiche Veranstaltung angestoßen wird.“

Kirsten Ammermüller, HNA, 1.Mai 2014

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„Zwischen Tanz und Artistik: Natalie Reckert mit einer tollen Show im Dock 4

Wenn sie einen Handstand macht, fühlt sie sich unbesiegbar….Tanz und Artistik sind eine besondere Kombination….Handstandartistin Reckert hat sich in ihrer 45-minütigen Show „Image“ im Dock 4 (Choreografie und Konzept: ReutShemesh/Silke Schirok) auf die Suche nach Gemeinsamkeiten gemacht….

Natalie Reckert spricht und balanciert, eine Artistin des Tanzes.“

Juliane Sattler, HNA, 5. Mai 2014 

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„Sophies Reise in das Schattenland

In „Sophies Schattenreise“, einem zauberhaften Tanztheater für Kinder ab fünf Jahren, vertrödelt Sophie (Heike Wrede) den Nachmittag. Sie spielt mit einer Plastikwanne, Gummistiefeln und ihrem Schatten und landet Schließlich im Schattenland, das wie ein zum Leben erweckter Scherenschnitt wirkt….“

Bettina Wienecke, HNA, 13. Mai 2014

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„Am Sonntag präsentierten neun Schülerinnen im Alter von 14 bis 18 Jahren das mit Bühnentanzlehrerin Susanna Horn und den Studenten Alex Polupanow und Tina Machulik entwickelte Tanztheaterstück („ICH“)…. in dem es um Identifikation und das Erfahren und Setzen von Grenzen (geht)…. Neun Monate lang haben sie daran gearbeitet.

Eine hohe Qualität bescheinigte (Schulleiterin) Deborah Smith-Wicke den jungen Tänzerinnen und dem Team um Susanna Horn im Anschluss. Dies bestätigte auch der lang anhaltende Beifall der über 100 Zuschauer.“

Bettina Wienecke, HNA, 201.Mai 2014

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„Wege zu sich selbst"

Tanz muss empfunden werden, um zu überzeugen. Über die Bewegungen des Körpers und den Ausdruck des Gesichtswird etwas Inneres nach Außen transportiert. Das berührt dann die Zuschauer. Trotzgefühlter 35 Grad sind die Kasseler Schüler Julian Bender, Wiebke Färber, Johanna Feldner und Sarah Wegener. Am Samstag auf die Bühne gegangen und haben sich tanzend auf die eigenen Empfindungen eingelassen …… und Ihr Tanzprojekt „Cocooning“ (gezeigt).

Es geht dabei um große Themen. Um Individualität und Konformität, um Leistungsdruck, Angst, Liebe und Identitätsfindung. Wer bin ich? Wie kann ich mich abgrenzen, wie behaupten? Tiefgründig und ausdrucksstark ist es dem Ensemble gelungen, dies zu inszenieren.

Tanz muss empfunden werden, um zu überzeugen. Das hat er an diesem Abend.“

Yvonne Albrecht, HNA 21. Juli 2014

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„Zwei Tanz-Welten"

Ein Doppelabend mit Studierenden von Sozo Visions In Motion

Mit zwei Aufführungen wartete die Kasseler Berufsfachschule für zeitgenössischen Bühnentanz „Sozo VisionsIn Motion“ im tif auf. …. Touchscreen bewegt sich im Grenzbereich einer digitalen Wunsch- und Traumwelt, zwischen Kontrolle und Unsicherheit, Perfektion und Chaos. Die Tänzer rangeln um Kleidung, schlüpfen hinein und wieder aus ihr heraus…. „Ich habe das Gesamtkonzept vorgegeben und die Bewegungsabfolgen mit den Tänzern entwickelt“, sagt (Choreograf) Michael Langeneckert, der jetzt in Berlin lebt. Getanzt haben Studierende des ersten bis dritten Ausbildungsjahres zum staatlich geprüften Bühnentänzer im Alter von 19 bis 28 Jahren.

Gastchoreografin Nicki Lisztahüllt, assistiert von Isabelle von Gatterburg … (zeigten Bal Paré) einen humoristischen Blick auf den Wiener Opernball. … Für die beiden Tanzstücke bedankten sich die Zuschauer im ausverkauften Haus mit begeistertem Applaus.“

Bettina Wienecke, HNA, 26.Juli 2014

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Zum UNESCO-Welttanztag 2014 präsentiert get together:

wir. hier – superLage

Das Stück

Wohnungseinrichtung mal anders betrachtet, mal anders genutzt. Die Wohnzimmerlampe gibt den Rhythmus für den Tanz, das Sofa wird zum Dancefloor, der Tanz im Eisschrank lässt das Blut in den Adern gefrieren.

Am Welttanztag kreieren 7 Kasseler Tänzerinnen 6 kurze Tanzstücke rund ums Sitzen, Stehen, Liegen. In ungewöhnlicher Weise nähern sich die Tänzerinnen den Dingen des alltäglichen Lebens und lassen die Objekte den Tanz bestimmen. Erzählend, abstrakt, humoresk. Auf jeden Fall ein Abend, der die Perspektive auf's Wohnen ein wenig ver-rückt.

Von und mit Bettina Helmrich; Deborah Smith-Wicke; Timo Uhlinger; Arthur Haas; Jerimya Jay; Evelin Stadler; Zina Vaessen; Louisa Jacobs/Tanzkompanie Offspace; Heike Wrede

Welttanztag 2014
Dienstag, 29. April 2014, 19.30h, „Halle 2“, Grüne Weg 15 – 17

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Kompanie Offspace in Hildesheim

 

Perform 6

„……– tanzsehen-selbertanzen e.V., das Netzwerk für zeitgenössischen Tanz in Hildesheim, lädt ein zu Perform 6. Es präsentiert sich die Hildesheimer Tanzszene mit Kurzproduktionen sowie Gästen aus Köln, Kassel und Berlin…..“

Schauen Sie sich doch mal um (Tanzkompanie OFFSPACE Kassel)
Tanz & Choreografie: Louisa Jacobs, Claudia Maria Kolbus, Mareike Steffens, Maria Linder



am 23. November 2013

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Heike Wrede

Sophies Schattenreise

„……Sophie langweilt sich alleine zu Hause. Sie vertreibt sich die Zeit, indem sie mit ihrem Schatten spielt. Doch der kommt ihr plötzlich abhanden. So macht sie sich auf eine abenteuerliche Suche in das Schattenland. Wird sie ihren Schatten wiederfinden?…..“



am 12. Oktober 2013

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henß & kaiser | tanzen schräg

Kekse, Krümel und drei Nasen in Südhessen

„….BÜTTELBORN. Das kleine Etwas ist allein. Keiner will mit ihm spielen. Denn das kleine Etwas ist grün, dick und sowieso etwas anders als die Anderen. Eines Tages aber stolpert der kleine Niemand in Etwas Welt. Er hat zwei Nasen, ist ganz seltsam und bringt noch dazu alles durcheinander.

Die Geschichte von Etwas und Niemand wird am Montag (28.) um 15 Uhr im Bürgerhaus Worfelden gezeigt. ..…

 „Nachrichten aus Südhessen“


am 18. Oktober 2013

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Yesterday –
Ein Tanzstück über gestern, heute und morgen

 

„….In einem beispiellosen Projekt haben sich 18 Menschen unterschiedlichen Alters mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt. Unter der choreografischen Leitung von Pamela Hering haben sie das Tanzstück „Yesterday“ auf die Bühne gebracht, welches das schwere Schicksal des Vergessens mutig inszeniert…..“



am 23. November 2013

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Choreografisces Atelier

„Welche Form entsteht, wenn man seinem Interesse folgt? Welchen Weg nimmt die Entwicklung, wenn andere außer einem selbst die eigenen Ideen umsetzen? 6 Tanzstücke von 6 TänzerInnen des 3.Jahres der Ausbildung zur zeitgenössischen BühnentänzerIn zeigen Persönlichkeit in Chreographie und Tanz. Komm, sei neugierig, genieße oder wunder dich.“



am 23. Januar 2014

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Kompanie Offspace

Weiter geht´s weiter

„…..Das Stück „Weiter geht’s,weiter“ ist eine Choreografie von Louisa Jacobs von der Kompanie Offspace. Für das bisher größte Projekt der Kompanie stellten sich im vergangenen Jahr 40 Tänzerinnen in Kassel vor. Von den zehn, die jetzt auf der Bühne zu sehen sind, kommen vier aus Belgien, eine ist Japanerin und eine Schweizerin. Den ganzen Januar probten sie gemeinsam.
Jacobs hatte entschieden, nicht die Choreografie zu zeigen, sondern eine Tanzimprovisation aus „Weiter geht’s, weiter“ zu machen…“

HNA 3.2.2014

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„logos: orfeo“

„….Der Mythos von Orpheus und Eurydike gehört zu den ältesten Erzählungen der
Menschheit. Dabei geht es um das Geheimnis des Todes, um die Frage, was auf diejenigen wartet, die diese Grenze überschreiten. „logos: orfeo“ ist der Titel eines Tanzoratoriums in drei Teilen, das mit multimedialen Mitteln dem Orpheus-Mythos nachspürt und dessen abschließender 3.Teil (nach „Aus der Tiefe“ und „Lautlose Welt“ 2013) am Ostersonntagabend in der Martinskirche aufgeführt wurde…“

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Tanz und Tod

Unter dem Titel „Sehr bewegend“ haben die Tänzerinnen Heike Wrede und Margret Baller am 2. August 2013 im Museum für Sepulkralkultur eine ganz besondere Führung durch die Ausstellung „tanz & tod“ geboten.
(HNA 2. August 2013) 

 

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Die Arrhythmie der Schildkröte

„Pathos, Pause und Performance“ vom freien Tanztheater Henß & Kaiser | tanzen schräg ist eine bizarre Expedition in die Tanzgeschichte der vergangenen 100 Jahre.

Auf der zweiten Etappe, „Die Arrhythmie der Schildkröte“, begaben sich Mirjam Henß, Birgit Kaiser und Udo Müller am 29. August 2013 erneut in die Ekstase- Bar (Kassel) auf die Suche nach Ursache, Wirkung und Philosophie von Tanz.

„Die Arrhythmie der Schildkröte“ ist ein Stück nach Art des Hauses: lustvoll erarbeitet, leichtfüßig in Szene gesetzt und mit einem Augenzwinkern serviert. Für Konzept, Choreografie und Tanz zeichnen Mirjam Henß, Birgit Kaiser und Udo Müller verantwortlich.

Das Video hat Stephan Haberzettl erstellt.
(HNA 29.August 13)

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Orfeo.....

„Eine Performance auf dem Königsplatz: Unangekündigt lösen sich gegen 17.30 Uhr schwarz gekleidete Menschen stumm aus den Rändern und beginnen mit einem meditativen Abschreiten des Runds,....

Zwei Stunden später im Museum für Sepulkralkultur vor 90 Gästen der theatralische Teil des Abends: Die Geschichte von Orpheus und Eurydike, tänzerisch-musikalisch umgesetzt und über zwei Ebenen ausgespielt.“
(HNA 1. Juli 2013)

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slow cities – quick patterns

„Ungemein suggestiv war der Beginn der Tanz- und Musikperformance „Slow Cities – Quick Patterns“. Ein strenges wie assoziationsreiches Bild, hinter dem unverkennbar eine existenzielle Fragestellung stand - man konnte sich an den Dichter Samuel Beckett erinnert fühlen. Der Choreograf Michael. Der Choreograf Michael Langeneckert thematisierte das Tempo der heutigen Lebensgestaltung...Er Damian Gmür und Deborah Smith-Wicke tanzten mit hoher Präzision klar strukturierte Variationen zum Thema.“
(HNA 23. Sept. 2013)